Unternehmensbewertung


  • Kauf-/Verkauf
  • Fusionen
  • Kapitalzuführungen
  • IPO
  • MBO/LBO
  • Wertorientierte Unternehmensführung
  • Sacheinlagen
  • Ein-/Austritt von Gesellschaftern
  • Abfindungen / Abfindungsklauseln
  • Erbauseinandersetzungen / Erbteilung
  • Abfindungsfälle im Familienrecht
  • Steuerliche Anlässe
    • Umwandlungen
    • Schenkungen
  • Squeeze out
  • Abschluss von Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträgen
  • Eingliederungen
  • Bewertungen als gerichtlicher Sachverständiger
  • Bewertungen aufgrund von Kapitalanlagen
  • Bewertungen für steuerliche Zwecke
  • Bewertungen von Beteiligungen
  • Impairment Test Services
  • Purchase Price Allocation Services

Im Rahmen unserer Tätigkeit führen wir Unternehmensbewertungen durch und stellen die Ergebnisse zusammenfassend und nachvollziehbar in Form von Gutachten, Wertindikationen oder Ergebnispräsentationen dar.

Dabei werden wir als neutraler Gutachter oder Schiedsgutachter tätig oder Sie als Ihr Berater vertreten. Je nach Funktion ermitteln wir objektivierte Unternehmenswerte, Schiedswerte oder aus Ihrer Sicht relevante Grenzpreise und Entscheidungswerte.

Wir haben umfangreiche Erfahrungen bei gesellschaftsrechtlich sowie steuerlich motivierten Umstrukturierungen und Funktionsverlagerungen.

Funktion und Bewertungsanlass bestimmen unmittelbar die Tiefe der Analysen sowie die anzuwendenden Bewertungsverfahren (DCF-, Ertragswert- und Multiplikatorverfahren). Wir legen Wert darauf, den jeweils angemessenen Auftragsinhalt gemeinsam mit Ihnen festzulegen.

Bei sämtlichen Bewertungsanlässen werden wir auch als (gerichtlich bestellter) Prüfer oder sachverständiger Gutachter (vor Gericht) tätig.

Der Bereich Unternehmensbewertung und bewertungsnahe Dienstleistungen ist ein stark an Bedeutung wachsendes Gebiet. Die Gründe hierfür sind insbesondere:

  • Käufer und Verkäufer von Unternehmen achten u.a. aus haftungsrechtlichen Gründen mehr denn je auf eine saubere Wertermittlung.
  • zunehmende Bedeutung zukunftsgerichteter Aussagen in der Rechnungslegung bspw. durch die Bewertung der Beteiligungen im Einzelabschluss, durch Firmenwerte, erforderliche Kaufpreisallokation erworbener Geschäftsbereiche auf sämtliche immaterielle Werte (PPA), latente Steuern auf Verlustvorträge, Fortbestehensprognose im Rahmen der Aufstellung des Jahresabschlusses (Zulässigkeit der going-concern-Prämisse des § 252 HGB).
  • Prüfung der zukunftsgerichteten Aussagen durch unabhängige Dritte, wie bspw. der sog. „Bilanzpolizei“ (Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung).
  • Die Kreditinstitute erwarten heute mehr denn je Aussagen über die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft (bspw. in Form von integrierten Planungsrechnungen) anstatt der Vergangenheitszahlen.
  • Änderungen der erbschaft- und schenkungsteuerlichen Bestimmungen ab 1.1.2009. Die Bewertung für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer kann danach auch nach dem IDW S-1 Verfahren vorgenommen werden (sog. „Kann-Vorschrift“ des § 199 BeWG).